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Firmung am 19. Mai 2019

 

Daran wird man euch erkennen

 

 

 

 

Am 19. Mai 2019 wird Weihbischof Dr. Dominicus Meier unseren Firmlingen das Sakrament der Firmung spenden. Auf der Suche nach der Frage „Ist da jemand“ durften die Jugendliche wichtige Erfahrungen machen. Sie kamen in Kontakt mit Menschen, die bezeugen, dass da jemand, ja, dass da GOTT in ihrem Leben ist. Sie konnten beispielhaft erleben, wie der Glaube Gestalt annimmt. Und, sie hatten die Möglichkeit selbst diesem zu folgen und tatkräftig Nächstenliebe zu üben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich möchte all jenen meinen Dank sagen, die unsere Jugendlichen begleitet haben und ihnen so wohlwollend und beispielhaft begegnet sind:

  • An erster Stelle stehen da die FirmkatechetInnen, die sich mit viel Zeit und Engagement Gedanken gemacht haben, wie wir einzelne Veranstaltungen planen, wie wir den Jugendlichen deutlich machen können, dass es sich lohnt zu glauben.

  • Bei der Sternsingeraktion erlebten sie Weltkirche und Solidarität mit den Ärmsten. Die Jugendlichen begleiteten Gruppen oder ersangen selbst verkleidet Spenden für die Kinder in Peru. Segen bringen und dadurch zum Segen werden war ein besonderes Erlebnis. Dank der ehrenamtlichen Helfer in allen Gemeinden wurde den Jugendlichen diese Möglichkeit gegeben.

  • Einander vom Glauben erzählen, von besonderen Erlebnissen und vom Sinn des Lebens – das geschah beim Blind Date im Januar. Glaubenszeugen tauschten sich aus mit den Jugendlichen. Nach dieser Begegnung hatten die Jugendlichen einiges im Gepäck: Beten hilft, an Gott zu glauben ist auf ganz verschiedene Weise möglich, der offene Austausch über das Christsein war bereichernd,… Und auch die Glaubenszeugen gingen mit besonderen Erfahrungen nach Hause.

  • Die Zeit mit den Frauen auf der Fazenda da Esperanza in Sundern-Hellefeld hinterließ Spuren bei den Firmlingen. Bemerkenswerte Erfahrungen waren die einfache auf Spenden angewiesene Lebensweise, der Verzicht auf das Handy, die so ernsthaften Gebetsformen, die offene und freundschaftliche Gemeinschaft und das Leben mit dem täglichen Bibelteilen.

  • Das Frühlingssingen im Seniorenheim mit den „Letmather Singspatzen“ erfüllte nicht nur die BewohnerInnen mit Freude. Das eigene Talent einzubringen und anderen damit den Tag zu verschönern waren wertvolle Momente.

  • 16 Firmlinge haben an insgesamt fünf Tagen in den Osterferien bei der CariTasche „Iserlohner Tafel“ in Iserlohn und in Letmathe mitgearbeitet. Neben den Abläufen und dem tatkräftigen Anpacken erlebten sie vor allem Menschen, die sich motiviert einsetzen. Menschen, die ihre Zeit teilen, die ihre Kraft einsetzen für jene, die benachteiligt sind. „Mir geht es gut, ich bin Gott dankbar für mein Leben. Davon möchte ich was zurückgeben und anderen helfen.“, sagte einer der annähernd 180 Ehrenamtlichen der CariTasche. Ein anderer meinte: „Ich möchte mit meiner Arbeit die Welt ein bisschen besser machen.“ Danke für die Begleitung und den Einblick, der nur durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter möglich war.

  • Musikalisch brachten sich Jugendliche zudem im jungen Chor „face-to-face“ ein und bei der Musikgruppe.

 

 

Einen Einblick in die Firmvorbereitung gibt eine kleine Ausstellung mit Bildern und Feedbacks der Jugendlichen in all unseren Kirchen. 

 

 

 

Möge die Firmvorbereitung Früchte tragen, mögen wir die jungen Christen im Gebet begleiten. Mäögen wir um das Wirken des Hl. Geistes bitten und möge man uns Christen in der Welt erkennen, in dem wir den Unterschied machen:

 

 

 

Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt. Joh 13, 34f. Aleksandra Reichert, Gemeindereferentin