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Ab 30. Mai verpflichtende Erfassung der Gottesdienstteilnehmer

 

Ab dem 30. Mai 2020 schreibt die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in der ab dem 30. Mai 2020 gültigen Fassung ) auch für gottesdienstliche Versammlungen verpflichtend (!) die Erfassung aller Teilnehmenden zur Sicherung der Rückverfolgbarkeit im Fall von Infektionen vor (vgl. § 3 i.V.m. § 2a Abs. 1 CoronaSchVO NW).

 

Das bedeutet, dass sich Besucher der Gottesdienste  mit Vor- und Zuname, Adresse und Telefonnummer auf einem Meldezettel registrieren müssen.

 

Die Meldezettel werden in einer geschlossenen Box gesammelt und nach dem Gottesdienst in der Sakristei vor dem Zugriff Unbefugter gesichert. Sie müssen für einen Zeitraum von 4 Wochen aufbewahrt werden. Danach werden sie vollständig vernichtet.

 

Wer die Angaben verweigert, kann nicht an einem Gottesdienst teilnehmen.

 

Für Ihren nächsten Gottesdienstbesuch in einer der Kirchen des Pastoralverbundes empfehlen wir, einen im Voraus ausgefüllten Zettel mit den oben genannten Angaben zum Gottesdienst mitzubringen. Den Vordruck finden Sie hier. 

 

Hier können Sie die Datenschutzinformation nachlesen.

 

Das Schreiben des Generalvikars des EGV Paderborn zur verpflichtenden Erfassung aller Gottesdienstteilnehmer können Sie hier abrufen.