Katholische Frauengemeinschaft Herz Jesu

Katholische Frauengemeinschaft Herz Jesu

 

  

 

 

 

 Noch bevor die Grüner eine eigene Gemeinde und eine eigene Kirche bekamen, war bereits seit dem Jahr 1900 ein Mitgliederverzeichnis des Müttervereins (jetzige kfd) vorhanden.

Ab 1937 waren alle katholischen Vereine verboten worden. Selbst das gemeinsame Kaffeetrinken in der Gastwirtschaft Berkhoff war nicht mehr gestattet. Nach 1945 wurde die Tätigkeit des Müttervereins wieder aufgenommen. Seit 1958 wurde eine Gruppe des Müttervereins mit Caritas-Aufgaben betraut, wie beispielsweise die Haussammlungen. Später wurde der Mütterverein in „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“  - kfd - umbenannt.

 

Die kfd ist eine kraftvolle Gemeinschaft: der größte Frauenverband Deutschlands. Wir setzen uns wirkungsvoll für die Werte und Anliegen der Frauen in Kirche, Staat und Gesellschaft ein.

Heute werden von der kfd vor Ort unter anderem folgende Aufgaben übernommen

  • Durchführung von ökumenischen Veranstaltungen im Wechsel mit der ev. Nachbargemeinde, z. B. Gestaltung des Weltgebetstages der Frauen, Kontakte zum Diakonieverein, 
  • Organisieren von Fahrten und Wallfahrten (im Pastoralverbund),
  • Überbringen von Glückwünschen zu Geburtstagen, Weihnachten und Ostern an die älteren Gemeindemitglieder in Verbindung mit der Caritas, Durchführung der Haussammlung im Advent, Besuche von Kranken, Alleinstehenden und Senioren (ebenfalls in Verbindung mit der Caritas),
  • Bewirtung der Kommunionkinder und ihrer Familien nach der Erstkommunion,
  • Ausrichten des Adventsbasars und Verkauf von weihnachtlichem Trödel (der Erlös wird für gemeinnützige Zwecke gespendet),
  • Verkauf von Kaffee und selbstgebackenem Kuchen auf Pfarrfesten,
  • Karnevalsfeier an Weiberfastnacht, organisiert von der Karnevalsgruppe,
  • Verteilen der Zeitschrift „Frau und Mutter“ (monatlich).  

Die kfd  hat z. Z. rund 120 Mitglieder. Interessierte Frauen sind uns jederzeit herzlich willkommen.

 

 

  

 

 

 

  

 

 

 

 

Das Leitungsteam:

stehend von links:  Barbara Beck, Christina Jellinek und Christa Gulatz

sitzend von links:   Gisela Joslowski (Tel. 02374 7205) Brigitte Jäschke (Tel. 02374 74675)